Basenpulver – schnelle Hilfe bei Übersäuerung

Technisch gesehen handelt es sich bei einem Basenpulver in der Regel um eine Mischung aus Mineralsalzverbindungen mit Saccharose und / oder Laktose. Was so nüchtern klingt, soll Menschen dabei helfen, ihre Übersäuerung loszuwerden.

Die Theorie dahinter ist einfach: Basen sind chemisch gesehen in der Lage, Säuren zu neutralisieren. Diesen Effekt wollen sich Basenpulver am Menschen zunutze machen. Wer sich nun also übersäuert fühlt, soll eine bestimmte Dosis des Pulvers täglich zu sich nehmen und so seine Übersäuerung loswerden.

In Zeiten, in denen jedoch zusätzlich zur Übersäuerung vieler Menschen auch das Thema Laktoseintoleranz und andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine zunehmend große Rolle spielten sind Produkte wie Dr. Jacob’s Basenpulver, die komplett ohne Laktose, Zucker, Süßstoffe und Gluten auskommen, immer gefragter. Das Pulver punktet zudem mit einem sehr natürlichen Mineralstoffverhältnis, besonders beim kritischen Verhältnis zwischen Calcium und Magnesium, das hier 3:2 eingehalten wird.

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Dennoch sind die Basenpulver nicht ohne Kritik. Schließlich könne, so die Meinung der Kritiker, auch ein Basenpulver nicht die gesunde Ernährung ersetzen. In einem akuten Fall von Unwohlsein oder zur Bekämpfung einer längerfristigen Übersäuerung, quasi als Startpunkt für eine gesündere Lebensweise, wird Basenpulver dennoch vielfach empfohlen. Gerade Alternativmediziner und Heilpraktiker wissen sehr genau, wie sie ein gutes Basenpulver in ihre Ansätze einbinden können.

Was sind aber die Symptome, die einen hellhörig machen sollten, dass man eventuell übersäuert ist und Basenpulver benötigt? In erster Linie sind das ständige Kopfschmerzen, Schlappheit oder sogar richtige Müdigkeit. Wer solche Dinge nicht auf akuten Schlafmangel zurückführen kann, kann es einmal mit Basenpulver probieren. Dieses kann zwar auf Dauer nicht den gesunden Lebenswandel ersetzen, aber zumindest zu einer Verbesserung der Situation beitragen.

Beim Einsatz von Basenpulvern kann man an sich nicht viel falsch machen. Auf ein paar Punkte sollte man dennoch achten:

Man sollte grundsätzlich nur hochwertige Basenpulver wie das von Dr. Jacob’s einsetzen. Billige, vielleicht sogar synthetische Basenpulver, haben oftmals nicht nur keinen, sondern teilweise sogar einen negativen Effekt. Basenpulver, selbst wenn sie hochwertig sind, können im Rahmen einer Basenkur oder als schnelle Maßnahme wunderbare Ergebnisse erzielen. Auf Dauer sollte man sich aber nicht nur auf Basenpulver verlassen, sondern dazu noch eine gesündere Lebensweise an den Tag legen.

Grundsätzlich ist eine regelmäßige Basenkur mit Basenpulver bei den heutigen Belastungen sehr zu empfehlen. Man fühlt sich danach zumindest leichter und eine solche Kur kann effektiv zum Wohlbefinden beitragen. Gleichzeitig sollte man aber über einen veränderten Lebensstil nachdenken. Schließlich hilft das dem Körper auch langfristig.

Ein gutes Basenpulver ist verträglich. Es spart den Einsatz von eventuellen Allergenen wie Lactose und Gluten aus, so dass von dieser Seite keine Gefahr droht. Die im Basenpulver eingesetzten Citrate sollten natürlichen Ursprungs sein. So kann der Körper sie auch effektiv verarbeiten. Gleichzeitig sollte der Blutdruck durch reichhaltiges Kalium und wenig Natrium normal gehalten werden. Wer ein solches Basenpulver einsetzt, kann sein Wohlbefinden verbessern.