Bewährte Dinge pflegen nicht zu verschwinden – Touch for Health ist geblieben

Seit der Entwicklung der ‚Angewandten Kinesiologie‘ 1964 sind Jahrzehnte vergangen und auf deren Grundlage wurden einige Ansätze zur therapeutischen Behandlung ins Leben gerufen. Zu diesen Schulen gehört neben der Edukinesthetik, Brain Gym und Physioenergetik das ‚Touch for Health‘ Konzept. In der Landschaft der konkurrierenden Behandlungsmethoden nimmt es einen vorrangigen Platz ein, da es schon länger bekannt ist und sich etabliert zu haben scheint. Die Grundlagen sind aber wesentlich älter, denn die Akupunktur der Chinesen schaut auf Tausende von Jahren zurück. Warum sollte man auch nicht nach Alternativen und Mischformen suchen neben der westlichen Schulmedizin? Was intuitiv für richtig erkannt und angewandt wurde, brauchte noch nie den wissenschaftlichen ‚Beweis‘, um zu funktionieren. Viel hat mit der Aktivierung von mentalen Kräften und Anregung der selbstheilenden Fähigkeiten, die jedem Organismus zu eigen sind, zu tun. Sicher muss man kritisch sein und auf der Hut vor Scharlatanen bleiben, die gleich schwarzen Schafen hier wie überall sonst ihr Betätigungsfeld suchen, doch so aufgeschlossen für alternative Wege zur Heilung oder Stärkung sollte man schon sein, etwas auszuprobieren, das es nach Ansicht des Establishments nicht geben ‚darf‘. Wäre Touch of Health wirklich nutzlos, wäre es wohl bald nach der ersten Publikation 1973 wieder verworfen worden und verschwunden.Das Gegenteil ist der Fall.

Innerkörperlicher Energiehaushalt regeln über Touch for Health

Es sind also Erfolgserlebnisse, die eine neue Schule der alternative Medizin am Leben erhalten und sich weiterentwickeln lassen. Das gilt für Touch for Health und um so mehr für deren sehr alte Grundlagen in der altchinesischen Lehre von Energiehaushalt, Energieflüssen im Körper, Meridianen als den Straßen und Verbindungen dafür und der Verknüpfungen von Organen über diese. Da Touch for Health keine Eingriffe oder ‚Operationen‘ im eigentlichen Sinne am Körper ausführt, sondern es mit dem Fühlen von Muskeln und der Einwirkung auf Energieflüsse von außen belässt, kann man bei der Anwendung eigentlich auch nichts falsch machen oder Nachteile erleiden. Denn wenn der Behandlungsansatz stimmt und die Energiebalance im Körper als unausgewogen erkannt wurde und die Bemühungen anlaufen, per Touch for Health das Lot wiederherzustellen, kann man ja eigentlich nichts verkehrt machen? Der Verlust des Gleichgewichts im Energiehaushalt ist ja bereits vorher eingetreten - es kann also nur besser werden durch eine Behandlung; durch einen Therapeuten, der weiß, was er tut und in den Vorgehensweisen geschult ist, um die Balance wiederherzustellen. Das heißt ja nicht mal, dass er das selbst tut - er gibt nur Hilfestellung, dass der Patient das mit seinen Selbstheilungskräften bewirkt. Der Vorwurf einer ‚Wunderheilung‘ geht also ins Leere und greift bei Touch for Health nicht.

Warum Sie mit Touch for Health nichts zu verlieren haben

Die Anwendung von Touch for Health ist für den Patienten also völlig frei von Nebenwirkungen und Risiken. Man versucht lediglich den Energieblockaden in seinem Körper auf die Schliche zu kommen und sie zu lösen, was der Patient per Anregung unter Anleitung selbst tut. Als Korrekturmöglichkeiten dienen: Berühren der neurolymphatischen und neurovasculären Reflexpunkte, Ausstreichen der Meridiane, Verbinden von Akupunkturpunkten, therapeutische Körperbewegungen oder Änderungen im Ernährungsprogramm. Selbst wenn man gar keine Beschwerden hat, kann Touch for Health zur Vorbeugung betrieben werden - vergleichbar einer Art technischen Inspektion für Ihr Auto in regelmäßigen Abständen, noch ehe etwas ausfallen kann.