16. Januar 2012

Gesundheit

Hüpfen, singen, tanzen, springen

Das und noch vieles mehr sind die Dinge, die uns gesund machen. Zufrieden sein und sich von der typisch deutschen Dauerstresszwang-Mentalität befreien, gehört ebenso dazu, wie die ausgewogene Durchmischung des Ernährungsverhaltens mit unterschiedlichen Obstsorten, gesunden Gemüsen, hier und da ein wenig Fleisch, leckeren Eiern, Vollkornbrot und gesunder irischer Butter aus Irland. Ebenso ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft unabkömmlich, um gesund zu sein und sich gesund zu fühlen. Auch wenn das Wetter mal schmuddelig, kalt und nass ist, sollte man sich davon nicht abhalten lassen. Denn wie man gemeinhin weiß, gibt es kein schlechtes Wetter sondern lediglich die verkehrte Bekleidung. Also raus an die Luft, passend angezogen, ein zu essender Apfel in der Tasche. Wenn Sie einen Hund mitführen, seien Sie so gut, diesen erstens an die Leine und zweitens einen Hundekotbeutel mitzunehmen, mit dem sie die trägen Hinterlassenschaften ihres Haustiers dann bitte aufsammeln und in den nächsten öffentlichen Mülleimer – und nicht in den nächsten Garten! – verbringen. Das erspart nicht nur ihren Mitmenschen viel Ärger, sondern vermeidet auch, dass sie selbst eines Tages in den eigenen Tretminen festkleben. Schließlich ist auch Hygiene gesund, und Hygiene bedeutet neben regelmäßigem Waschen auch, dass man keine krankheitserregenden Materialien, wie eben Hundekot, mit sich nach Hause schleppt.

Besuchen Sie Sportvereine

Nicht nur Bewegung an der frischen Luft ist gut. Es gibt Unmengen an Sportvereinen, denen Sie oft schon zu niedrigen Beiträgen beitreten können. Dort können Sie Mannschaftssportarten wie beispielsweise Handball spielen, Sie können das oben beschriebene Tanzen professionalisieren, Sie können fechten, Tennis spielen oder mit anderen Rennrad fahren. Das Tolle an solch einer Sportvereinmitgliedschaft ist, dass Sie Ihre Bewegung dann nicht allein und einsam durchführen, sondern in einer freundlichen und netten Gruppe mit denselben Interessen integriert sind, was Ihnen auch seelisch sehr aufbauend vorkommen wird. Es wird Sie auf eine entspannende und nicht von tausenderlei Pflichten – außer vielleicht den üblichen Vereinspflichten wie Hilfsstunden im Vereinsgebäude oder ähnlichem – gesteuerte Art und Weise in eine individuelle Menschengruppe einfügen und an gemeinsamer, freiwilliger Anstrengung, Spaß und Erfolgen teilhaben lassen. Und Sie glauben gar nicht, wie gesund solche Erfolge, auch wenn Sie nur klein und sporadisch sein sollten, machen können.

Haben Sie Sex

Wie schön, dass man in der heutigen Zeit so offen darüber reden kann, ohne dass ein Leser oder eine Leserin darüber verärgert oder deswegen peinlich berührt wäre. Aber Sex gehört zum Leben dazu, und regelmäßig vollzogener Geschlechtsverkehr – am besten mit einem festen Partner, zumindest aber mit Kondomschutz durchgeführt – bewirkt gesundheitliche Wunder. Sie müssen sich dazu nicht gerade zur Satyriasis oder Nymphomanie hochringen, denn das wäre auch zuviel des Guten, aber in angenehmer Regelmäßigkeit zu einem ausgereiften geschlechtsbezogenen Höhepunkt zu gelangen, das macht eben auch gesund. Dafür muss man sich auch gar nicht schämen, das ist einfach so. Fremdgehwünsche kann man gegebenenfalls zuerst mit seiner Partnerin / seinem Partner absprechen; es gibt nicht wenige, die das möglicherweise tolerierten. Oder man sollte es absolut verheimlichen (wie Ihr Partner auf solche Anfrage reagiert, müssen Sie abschätzen). Aber in jedem Fall ein Kondom benutzen!