MSM – das gesündeste und beste Schmerzmittel

Die organische Schwefelverbindung MSM besteht aus Schwefel und verschiedenen Methylgruppen. Es kommt ganz natürlich in pflanzlichen, tierischen und sogar menschlichen Organismen vor. In den vergangenen Jahren ist MSM als Nahrungsergänzungsmittel bekannt geworden. Es kann einen akuten Mangel an Schwefel ausgleichen. Seit neuestem macht sich MSM jedoch immer häufiger als besonders gutes Schmerzmittel einen Namen. Es wird bereits heute unterstützend bei vielen Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. So verwendet man es bei Arthrose, Arthritis und dem Karpaltunnelsymptom. Aber auch im Sport sieht man immer häufiger den Einsatz von MSM. So wird es bei zahlreichen Sportverletzungen wie Muskelkrämpfen, Schmerzen in den Muskeln und Schmerzen des unteren Rückenbereichs schnell und wirksam eingesetzt. Zudem erfreuen sich viele Betroffene einer erfolgreichen Behandlung mit MSM bei übermäßigem Schnarchen. Hierbei wird das Schmerzmittel intranasal verabreicht.

Zahlreiche namenhafte Professoren und Wissenschaftler bezeichnen MSM als das wirksamste und sicherste Schmerzmittel auf dem Markt. Es ist sogar für eine Behandlung von chronischen Schmerzen geeignet und führt zu keiner körperlichen Abhängigkeit. Der führende Forscher auf diesem Gebiet, Professors Stanley Jacob, behandelte bereits über 20.000 Patienten bei chronischen Schmerzen mit MSM. Einzelne Patienten nehmen das Schmerzmittel bereits seit über 25 Jahren. Laut seinen Forschungsergebnissen schlug die Behandlung mit MSM bei mehr als der Hälfte der Patienten an. Dabei war es deutlich sicherer als alle anderen von ihm getesteten Medikamente. MSM weist im Gegensatz zu anderen Schmerzmitteln kaum Nebenwirkungen auf. Auch muss die Dosierung nicht fortwährend erhöht werden, da bei MSM keinerlei Gewöhnungserscheinungen auftreten. Dies wurde von den meisten Anwendern ebenfalls bestätigt. Sie gaben an, sich entweder körperlich oder geistig zumindest ein wenig besser zu fühlen. Einige von ihnen erfreuten sich sogar einer wesentlichen Besserung.

Das Medikament ist dabei am besten für chronische Schmerzen geeignet, die ihre Ursache in dem Verschleiß von Gelenken (Osteoarthritis) haben. Das Medikament wird hierbei meist oral eingenommen. Durchschnittlich erhalten die Patienten zwischen 6 und 8 g täglich. Die Dosis kann jedoch in besonders schweren Fällen auf bis zu 16 bis 20 g ansteigen. Sollte eine Besserung der Schmerzen nicht eintreten, wird den Patienten empfohlen, die Dosis des Medikaments weiter zu erhöhen. So findet nach erfolgloser oraler Behandlung meist erst einmal eine zusätzliche tägliche Behandlung mit MSM-Gel statt. Dieses wird auf die schmerzende Stelle mehrmals täglich aufgetragen. In weniger als der Hälfte der Fälle ist eine weitere Steigerung notwendig. Dabei wird zusätzlich zur Behandlung mit Tabletten und Gel noch eine intravenöse Gabe von MSM durchgeführt. Spätestens in diesem Stadium trat bei vielen Menschen eine Besserung der Schmerzen ein.

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